Mit dem richtigen Surfboard erwischst du Wellen, meisterst deine Starts und übst Bewegungen, die zu deinem Level passen. Berücksichtige bei der Wahl fünf Kriterien: deine Erfahrung, dein Gewicht, wie oft du surfst, deine Wellen und deinen gewünschten Surfstil. Shape und Maße müssen zu diesem Einsatzbereich passen; das Volumen allein reicht nicht aus.
Du fängst gerade an? Starte mit einem langen, breiten Board mit ausreichend Volumen, in der Regel einem Softboard zum Lernen. Du surfst schon ungebrochene Wellen? Vergleiche Shapes für deine nächsten Fortschritte, bevor du die Länge reduzierst. Du surfst regelmäßig? Stimme deine Wahl genauer auf deine Bedingungen und dein Fahrgefühl ab. So gehst du Schritt für Schritt vor.
Welches Board passt zu deinem tatsächlichen Level?
Dein Level zeigt sich daran, was dir im Wasser regelmäßig gelingt. Ein paar Jahre Urlaub am Meer sind nicht unbedingt mit mehreren Sessions pro Woche vergleichbar.
Du lernst zu paddeln, aufzustehen und eine Richtung einzuschlagen
Dein wichtigstes Ziel ist es, unter passenden Bedingungen möglichst viele Wellen zu erwischen. Ein Board mit einer großen Auflagefläche und ausreichender Länge erleichtert dir das Gleichgewicht beim Paddeln und gibt dir mehr Zeit zum Aufstehen.
Ein Softboard zum Lernen ist oft die sinnvollste Wahl. Seine weiche Oberfläche dämpft Stöße, macht Zusammenstöße aber nicht ungefährlich. Prüfe den vorgesehenen Einsatzbereich: Ein kleines Schaumstoffboard für erfahrene Surfer bietet nicht dieselben Hilfen wie ein großes Schulungsboard.
Vergleiche für dein erstes Board die Softboards zum Lernen und achte dabei auf Maße, Volumen sowie die empfohlene Körpergröße und das Körpergewicht.
Du surfst ungebrochene Wellen und beginnst mit den ersten Turns
Du startest auf einer Welle, bevor sie bricht, hältst deine Linie und leitest Turns ein. Ein Funboard oder ein Mini-Malibu kann dir dann mehr Kontrolle bieten und sich dabei weiterhin leicht paddeln lassen.
Der Umstieg hängt auch davon ab, wie regelmäßig du surfst. Wenn du beim Anstarten noch viele Wellen verpasst, kann eine starke Reduzierung von Länge und Volumen deine Fortschritte bremsen. Mit Funboards für deine Fortschritte kannst du verschiedene Kompromisse zwischen Komfort, Auftrieb und Wendigkeit vergleichen.
Um in dieser Phase die verschiedenen Shape-Kategorien zu vergleichen, entdecke Welches Surfboard passt zu einem mittleren Surflevel? je nachdem, wie regelmäßig du surfst und in welchen Wellen du meist unterwegs bist.
Du kontrollierst deine Linie und passt deinen Surfstil an die Welle an
Deine Wahl wird gezielter: auf einer weichen Welle Geschwindigkeit halten, lange Turns ziehen oder Manöver in einer hohleren Wellenwand üben. Ein kurzes Board kann zu deinem Einsatzbereich passen, aber auch ein langes Board bleibt eine vollwertige Wahl für technisch anspruchsvolles Surfen.
Ein erfahrener Surfer entscheidet sich nicht unbedingt für weniger Liter. Er wählt die Maße und das Fahrverhalten, die er für die Session braucht.
Um dich vor deinem ersten Kauf genauer zu informieren, erfahre welches Surfboard du für den Einstieg wählen solltest, von der Bauweise bis zur Ausrüstung für deine ersten Sessions.
Softboard, Funboard, Fish, Longboard oder Shortboard: Was sind die Unterschiede?

Der Shape bezeichnet die allgemeine Form des Boards. Die Bezeichnungen der Boardtypen geben eine Orientierung, aber zwei Modelle derselben Kategorie können für unterschiedliche Einsatzbereiche ausgelegt sein.
| Boardtyp | Hauptvorteil | Profil oder Nutzung | Worauf du achten solltest |
|---|---|---|---|
| Softboard zum Lernen | Komfort und Fehlerverzeihung | Erste Take-offs, Surfen lernen | Zum Gewicht passende Länge, Breite und Volumen |
| Funboard / Mini-Malibu | Kompromiss zwischen Paddeln und Turns | Fortschritte, gelegentliches Surfen | Tatsächliche Einsteigerfreundlichkeit des Modells und Volumenverteilung |
| Fish | Geschwindigkeit und Gleiten auf bestimmten Wellentypen | Selbstständige Surfer, die einen flüssigen Surfstil suchen | Rocker, Rails und Finnen; ein kurzer Fish ist nicht automatisch leicht zu fahren |
| Longboard | Gleiten und frühes Anstarten in passenden Wellen | Turns, Bewegungen auf dem Board, klassisches Surfen | Gewicht, Platzbedarf und Einsatzbereich des Shapes |
| Shortboard | Kontrolle und Manöver | Selbstständige Surfer in passenden Wellen | Anspruch beim Paddeln und beim Take-off |
Ist ein Fish bei kleinen Wellen immer die beste Wahl?
Ein breiter Fish mit moderatem Rocker kann auf einer kraftlosen Welle die Geschwindigkeit halten. Eine kleine, hohle Welle erfordert aber eine andere Kontrolle als eine kleine, weiche Welle. Moderne Fish-Boards und Retro-Fish-Boards verhalten sich nicht alle gleich.
Wenn du beim Surfen noch wenig selbstständig bist, kann ein leicht zu fahrendes Funboard sinnvoller sein als ein zu kurzer Fish. Beherrschst du bereits deine Take-offs und deine Linienwahl, entdecke die Fish-Boards je nach Einsatzbereich und Finnensetup.
Ist ein Longboard nur etwas für Einsteiger?
Longboarden hat seine eigene Surfkultur: Positionierung, Turns, Bewegungen auf dem Board und, bei passenden Shapes, Noseriding. Ein langes Performance-Board oder ein spezialisierter Noserider ersetzt nicht automatisch ein Einsteigerboard.
Bei den Longboards solltest du zuerst auf den passenden Einsatzbereich achten und dann auf die Maße, die zu deinem Körperbau passen.
Wann ist ein Shortboard die richtige Wahl?
Ein Shortboard wird sinnvoll, wenn eure Technik ausreicht, um weniger komfortables Paddeln und anspruchsvollere Take-offs auszugleichen. Damit könnt ihr an einem reaktionsschnelleren Surfstil arbeiten, wobei es deutliche Unterschiede zwischen Modellen für kleine Wellen und Performance-Shapes gibt.
Vergleicht die Shortboards anhand eurer üblichen Bedingungen, statt euch am Board eines Profis zu orientieren.
Welche Größe und welches Volumen passen zu eurem Gewicht?
Länge, Breite, Dicke und Volumen müssen zusammen betrachtet werden. Ein kurzes, dickes Board kann genauso viele Liter haben wie ein längeres Board, ohne dieselbe Stabilität oder dasselbe Gleitverhalten beim Paddeln zu bieten.
Wie liest man die Maße eines Boards?

Eine Angabe wie 7'6 × 22 × 3 bezeichnet in der Regel eine Länge von 7 Fuß und 6 Zoll, eine Breite von 22 Zoll und eine Dicke von 3 Zoll. Ein Fuß entspricht 30,48 cm und ein Zoll 2,54 cm: Dieses Board ist also etwa 229 cm lang.
| Abmessung | Was sie erkennen lässt |
|---|---|
| Länge | Gleitverhalten beim Paddeln, Platzbedarf und Kurvenradius, je nach Shape |
| Breite | Auflagefläche und seitliche Stabilität; auch die Verteilung der Breite zählt |
| Dicke | Materialverteilung und Verhalten der Rails |
| Volumen in Litern | Anhaltspunkt für den Auftrieb, der mit Gewicht und Können abgeglichen werden sollte |
Das tatsächliche Volumen hängt von der gesamten Form des Boards ab. Länge mal Breite mal Dicke ergibt das Volumen eines rechteckigen Blocks, nicht das eines Surfboards: Verwendet die angegebene Literzahl für das jeweilige Modell in der jeweiligen Größe.
Um die Maße in Fuß und Zoll zu verstehen und sich zwischen zwei Modellen zu entscheiden, schaut euch unseren Ratgeber an: welche Surfboardgröße wählen.
Wie viele Liter sind für den Einstieg sinnvoll?
Für absolute Anfänger ist ein Volumen, das ungefähr dem Körpergewicht in Kilogramm entspricht, eine erste Orientierung. Auch Global Surf Industries nutzt diesen Richtwert in seiner Auswahlhilfe. Er dient als Ausgangspunkt und sollte je nach Shape, Fitness und Herstellerempfehlungen angepasst werden.
| Gewicht des Anfängers | Volumen als grober Richtwert für den Einstieg, etwa entsprechend dem Körpergewicht in kg |
|---|---|
| 60 kg | Etwa 60 L |
| 70 kg | Etwa 70 L |
| 80 kg | Etwa 80 L |
| 90 kg | Etwa 90 L |
Diese Tabelle bezieht sich auf den Einstieg. Sie legt weder ein allgemeingültiges Mindestvolumen noch die passende Literzahl für Fortgeschrittene oder Experten fest. Ein langes, breites Modell kann leichter zu surfen sein als ein kompakter Shape mit demselben Volumen.
Welches Board eignet sich für schwere Surfer oder gelegentliches Surfen?
Wer mehr Gewicht mitbringt, sollte nicht nur das verfügbare Volumen prüfen, sondern auch Breite, Länge und den empfohlenen Gewichtsbereich. Ein kleines Board einfach dicker zu machen, bietet nicht denselben Komfort wie ein großzügigerer Shape.
Wenn du nur ein paar Wochen im Jahr surfst, plane etwas Reserve für ein einfaches Handling ein. Ermüdung beim Paddeln und fehlende Routine können ein anspruchsvolles Board frustrierend machen, selbst wenn dir ein paar schöne Wellen gelingen.
Der HawaiiSurf-Tipp
Vergleiche dein zukünftiges Board mit dem, auf dem du aktuell die meisten Wellen erwischst. Notiere seine Länge, sein Volumen und das, was dich wirklich einschränkt. Wenn der Take-off das Problem ist, suche zuerst nach Möglichkeiten, ihn zu erleichtern; wenn du die Wellen leicht erwischst, aber Mühe hast, Turns einzuleiten, schau dir Shape und Rails an, bevor du das Volumen reduzierst.
Um herauszufinden, ob dein aktuelles Material dich wirklich einschränkt, erfahre, welches Surfboard dich weiterbringt und wie du ein neues Board vor dem Wechsel vergleichen kannst.
Wie stimmst du dein Board auf die Wellen ab, die du surfst?
Wähle dein Board für deine üblichen Sessions. Ein Board, das für einen perfekten Urlaubstag gedacht ist, bringt dir in den Wellen, die du jede Woche surfst, möglicherweise wenig.
Für kraftlose und schwache Wellen
Achte auf gute Gleiteigenschaften, ausreichend Auflagefläche und einen einfachen Take-off. Je nach deinem Können können ein großzügig dimensioniertes Softboard, ein Funboard, ein Longboard oder bestimmte Fish-Boards diese Anforderungen erfüllen. Ein stark ausgeprägter Rocker und ein schmaler Shape können mehr Kraft erfordern, um die Geschwindigkeit zu halten. Um deine Auswahl einzugrenzen, vergleiche die Surfboards für kleine Wellen und unterscheide dabei zwischen kraftlosen Wellen und kleinen, hohleren Wellenwänden.
Für schnellere oder hohlere Wellen
Kontrolle beim Take-off und Halt in der Welle werden wichtig. Rocker, Rails, Tail und Finnen beeinflussen das Verhalten des Boards auf der Wellenwand. Vergleiche Modelle, die für diese Bedingungen entwickelt wurden, und berücksichtige dabei auch, wie gut du mit ihnen zurechtkommst.
Die Höhe allein reicht nicht aus: Eine langsam laufende Welle von einem Meter und eine ebenso hohe Welle, die schnell zumacht, stellen dich vor unterschiedliche Herausforderungen.
Für wechselnde Bedingungen
Suche den Kompromiss, der die meisten deiner Sessions abdeckt. Ein vielseitiger Shape kann sinnvoll sein, aber kein Board ist in allen Wellen optimal. Mit zunehmender Erfahrung kann ein zweites Board das erste für kleine Wellen oder einen bestimmten Einsatzbereich ergänzen.
Softboard, EPS-Epoxid oder PU-Polyester: Was passt zu dir?
Shape und Konstruktion beschreiben zwei unterschiedliche Dinge. „Fish“ bezeichnet eine Familie von Shapes; „Epoxid“ steht für ein Harz. Auch ein Softboard kann unter seiner weichen Außenhaut eine steife Struktur haben.
Das Softboard: prüfen, was unter der Oberfläche steckt
Softboards gibt es mit unterschiedlichen Kernen, Verstärkungen, Boardunterseiten und Finnensystemen. Manche sind für Surfschulen gedacht, andere für dynamischere Fortschritte oder erfahrene Surfer. Vergleiche die Konstruktion und den Einsatzbereich des Modells, statt alle Schaumstoffboards als gleichwertig zu betrachten.
Harte Konstruktionen: das gesamte Modell vergleichen
EPS bezeichnet einen Kern aus expandiertem Polystyrol, der häufig mit Epoxidharz kombiniert wird. PU bezeichnet einen Kern aus Polyurethan, der meist mit Polyesterharz kombiniert wird. Auch das Laminat, die Verstärkungen und das Herstellungsverfahren beeinflussen Gewicht, Flex und Stoßfestigkeit.
Eine Epoxidkonstruktion allein garantiert also kein leichtes, unzerstörbares oder einfach zu surfendes Board. Bei Torq stehen TET, TEC und ACT beispielsweise für unterschiedliche Verfahren: Prüfe deshalb die Technologie des ausgewählten Boards. Die Marke erklärt diese Unterschiede in ihrer Übersicht der Torq-Konstruktionen.
Wenn du zwei Modelle von Torq, MDNS oder Venon vergleichst, halte diese Reihenfolge ein: Einsatzbereich, Abmessungen, Konstruktion und dann das gewünschte Fahrgefühl. Eine teurere Technologie gleicht einen ungeeigneten Shape nicht aus.
Um diesen Vergleich zu vertiefen, entdecke welches Surfboard du wählen solltest: Epoxid oder Polyester je nach gewünschtem Gewicht, Fahrgefühl und Pflegeaufwand.
Welche Finnen und welches Zubehör solltest du für das Board einplanen?
Die Auswahl endet nicht beim Surfboard. Prüfe, welche Teile enthalten sind und welche du zusätzlich brauchst, bevor du die Gesamtkosten vergleichst.
Wie prüfst du das Finnen-Setup?
Ein Thruster hat drei Finnen und bietet einen gängigen Kompromiss zwischen Kontrolle und Wendigkeit. Ein Twin hat zwei Finnen und fährt sich oft freier. Ein Quad hat vier Finnen, während ein Single Fin auf eine zentrale Finne setzt. Ihre Wirkung hängt vom Shape und den montierten Finnen ab.
Die Anzahl der Finnenkästen allein reicht nicht aus, um das empfohlene Setup zu bestimmen. Prüfe auch das System: Finnen von FCS II und Futures sind nicht direkt austauschbar. Kontrolliere bei einem Softboard die speziellen Befestigungen und die mitgelieferten Teile.
Sobald du das System kennst, vergleiche die kompatiblen Surffinnen im Hinblick auf dein Board und den vom Hersteller empfohlenen Einsatzbereich.
Welche Ausrüstung brauchst du von Anfang an?
Plane eine Leash ein, die zur Boardlänge und zu den Bedingungen passt, einen Transportschutz sowie das für die Oberfläche empfohlene Wachs oder Gripmaterial. Manche Softboards brauchen Wachs; beachte die Hinweise zum jeweiligen Modell.
Der Ratgeber zur Wahl deiner Surf-Leash hilft dir, dieses Zubehör gezielt auszuwählen. Für Fahrten und Reisen erfährst du außerdem, wie du dein Surfboard transportierst.
Wie vergleichst du die Gesamtkosten zweier Surfboards?
Vergleiche die komplette Ausrüstung. Ein Board mit mitgelieferten Finnen hat einen anderen Endpreis als ein Modell, für das du zusätzlich ein Finnenset brauchst. Rechne auch die Leash, den Boardschutz und die benötigten Verbrauchsmaterialien mit ein.
Berücksichtige auch deine Nutzung: Häufigkeit der Sessions, Transport, Lagerung und Reparierbarkeit der Bauweise. Wenn du ein gebrauchtes Board in Betracht ziehst, prüfe insbesondere Druckstellen, Risse, Reparaturen, Finnenkästen und Bereiche, in die Wasser eingedrungen sein könnte.
Bei HawaiiSurf bieten die Surf-Sets ermöglichen dir −10% beim Kauf eines Surfboards und eines Finnensets. So kannst du ein Board, das zu deinem Surfstil passt, mit kompatiblen Finnen kombinieren und gleichzeitig bei deiner Ausrüstung sparen.
Welche Fehler können deine Fortschritte bremsen?
- Zu früh ein zu kurzes Board wählen. Dadurch kann das Paddeln anstrengender werden und du erwischst möglicherweise weniger Wellen.
- Nur nach der Literzahl entscheiden. Länge, Breite und Volumenverteilung beeinflussen das Fahrverhalten.
- Softboards mit Anfängerboards gleichsetzen. Ein Performance-Softboard kann durchaus technisch anspruchsvoll sein.
- Für außergewöhnliche Bedingungen kaufen. Das Surfboard sollte vor allem zu den Wellen deiner üblichen Sessions passen.
- Die Boardmaße eines anderen Surfers übernehmen. Auch bei gleichem Gewicht können sich Surfhäufigkeit, Technik und Vorlieben unterscheiden.
- Praktische Einschränkungen vernachlässigen. Ein Board muss in deinen Stauraum passen und sich sicher transportieren lassen.
Wie entscheidest du dich zwischen zwei Modellen?

Fasse deine Anforderungen in einem Satz zusammen: „Ich wiege 80 kg, habe noch Schwierigkeiten, ungebrochene Wellen zu erwischen, surfe vor allem im Sommer und möchte ein Board, das sich leicht paddeln lässt.“ Diese Beschreibung ist hilfreicher als ein einfaches „Ich suche ein 7-Fuß-Board“.
Vergleiche anschließend das empfohlene Können, die genauen Maße, das Volumen der gewählten Größe, die geeigneten Wellenbedingungen und die mitgelieferte Ausstattung. Wenn zwei Modelle weiterhin ähnlich gut passen, orientiere dich an deinen aktuellen Schwierigkeiten und deinen Transportmöglichkeiten.
Als Spezialist für Boardsport seit 1976 unterstützt dich HawaiiSurf bei dieser Wahl. Mit diesen Kriterien kannst du die Surfboards vergleichen und ein Modell finden, das dich schon bei deiner nächsten Session weiterbringt.